DLRG Baunatal Tauchen - Rettungsmaske
Tauchmaske
Die Aufgabe der Tauchmaske oder Tauchbrille
 

Verzerrungsfreie Sicht unter Wasser
Schutz der Augen und der Nasenschleimhäute (z. B. Chlor- und Salzwasser) und des Nasenrachenraumes Druckausgleichsmöglichkeit Sichtkorrektur durch optische Gläser

Eigenschaften die eine Tauchmaske haben muß
 
Sichtscheibe aus Sicherheitsglas ("Tempered" - "Tempered glass" - "Safety-glass")
Nahezu gleichbleibende Flexibilität des Brillenmaterials bei Temperaturen zwischen ca. 0 °C und ca. +30 °C
Dichter und druckfreier Sitz der Dichtmanschette(n) (Doppeldichtrand)
Nasenerker zum Durckausgleich
Alterungsbeständiges Brillenmaterial (Gummimischungen / Silikon)
Großes Blickfeld
Kleiner Brilleninnenraum
Möglichkeit der leichten Entwässerung unter Wasser
Möglichst geruchfreies und pflegeleichtes Brillematerial
Halteband, das nicht verrutschen oder sich unbeabsichtigt lösen kann (zwei geteilte Bänder garantieren einen druckfreien Sitz und verhindern das Verrutschen)
Anmerkung
 
Die Dichtigkeitsprobe einer Tauchbrille ist vor dem Kauf leicht auszuführen. Man drückt die Brille gegen das Gesicht, atmet durch die Nase ein und hält den Atem an. Bleibt die Brille durch den entstehenden Unterdruck am Gesicht "kleben", so ist sie dicht. Fällt sie wieder ab, so ist ein anderes Modell zu wählen.
Tauchbrillen mit einem Ausblasventil an der Brillenunterseite bringen keine Vorteile. Das Ausblasventil stellt mit zunehmender Alterung in Bezug auf die Dichtigkeit nur eine Schwachstelle dar.
Empfehlenswert ist es - bevor man im Verkaufsladen unter psychologischem Kaufzwang steht -, die Tauchbrillen anderer Taucher unter Wasser zu testen.
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